Der Mythos Röhre - Mikrophone, PA-Lautsprecher
und alles was laut und gut klingt!

Kaum ein Musikinstrument erfuhr im Laufe der Rock-Geschichte eine derartige Mystifizierung wie der gemeine Röhrenverstärker. Spricht man Gitarristen auf Amps dieser Bauart an, so kann man sich sicher sein, dass einem unmittelbare Klischees wie "warmer, weicher Sound, unglaubliche Spiel-Dynamik, wenig Rauschen, Druck bis zum Abwinken" um die Ohren fliegen.

Überzeugen Sie sich von der unglaublichen Produktvielfalt angefangen von Marshall, Huges & Kettner und Vox Verstärker, Zoom Effektgeräten, JBL PA Lautsprecher, Kabeln aller Art bis zu Shure und AKG Micros direkt bei uns im Geschäft und überzeugen Sie sich selbst ob Ihnen die Ohren wegfliegen.

Übersicht unserer Elektrikmarken
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Referenzen Beschallungen

Beschallung DHL Wels

 

Beschallung Nature One 2010

 

 

Lokalbeschallung - Zero Club-Bar-Lounge Gallneukirchen

 

Tipps zum Kauf eines Verstärkers

Der Amp (Verstärker)

Zwei Dinge sind bei einem Amp grundsätzlich preisbestimmend:

  1.    der Sound bzw. die Soundeinstellungs-Möglichkeiten (Klangregelung)
  2.    die Leistung (Lautstärke)


Überlege als erstes, wofür Du Deinen Amp einsetzen willst.
Nur zum Üben? Dann reichen für die Wohnung schon 10 Watt aus.
Oder doch gleich auch für Proberaum und Bühne? Dann sollten es mindestens 30 Watt sein, bei Rockmusik besser 40 - 50 Watt.
Übeverstärker mit geringer Leistung sind generell günstiger zu haben als ihre großen Brüder.

Und je nachdem, was für Musik Du vorrangig spielen willst, musst Du die Prioritäten beim Sound setzen. Für Rocker geht es nicht ohne ordentliche Verzerrung - engl. Distortion (Übersteuerung). Fast jeder Verstärker ist heute mit einer Verzerrer-Schaltung versehen. Unterschiedlich ist lediglich die Technologie:

Bewährt und beliebt, aber teuer ist der Röhrenverstärker, der den verzerrten Sound mittels klassischer Röhrentechnik erzeugt und im Klangverhalten immer als warm und geschmeidig beschrieben wird.

Daneben hat sich mit der Entwicklung der Halbleitertechnik der Transistorverstärker etabliert, der wesentlich weniger anfällig für Verschleiß und Defekte ist, aber dafür auch sprödere Sounds liefert. Manchmal ist der Transistor der Röhre vorzuziehen, vor allem wenn's richtig hart und brutal klingen soll. Die Transistorverstärker sind billiger als Röhrenverstärker mit gleicher Leistung, aber letztlich musst Du selbst entscheiden, welcher Sound Dir besser gefällt.

Und schließlich hat sich in den letzten Jahren mit der digitalen Revolution so einiges getan. Das Schlagwort lautet "Digitale Ampsimulation". Aus den ersten digitalen Multieffektgeräten sind kleine Computer geworden und viele Amps neueren Baudatums sind anstatt mit Röhren und Transistoren mit Prozessoren bestückt, die man sogar vom Computer aus "füttern" kann.

Da die E-Gitarre als elektrisches Instrument musikalisch eng mit der technischen Entwicklung verbunden ist, sind typische Gitarrensounds mit allerlei elektronischer Raffinesse erzeugt, was über die klassische Verzerrung weit hinausgeht. Mit Effekten zu spielen, macht nun mal mehr Spaß, ist oft authentischer und ist zeitgemäß. Eh man sich seine Effekte bzw. seine Soundkomponenten einzeln auswählt und zusammenbastelt, sollte man am Anfang vielleicht besser den Kauf eines digitalen Amps in Erwägung ziehen.

Andernfalls wird man sich später ein Multieffektgerät zulegen oder die einzelnen Effekte als Bodeneffektgeräte (das sind die kleinen bunten Boxen) zusammenstellen. Wenn man wirklich nur für sich und keine anderen Ohren spielen will, würde ein Multieffektgerät sogar reichen, denn meistens kann man das an eine Heim-Anlage oder den PC anschließen, oder über einen Kopfhörer hören.

Wen es aber von vornherein auf die Bühne zieht, der kann anstelle des Combos (Verstärker und Lautsprecher in einem Gerät) auch das Equipment in Topteil (Verstärker) und separate Lautsprecherbox splitten. Das macht vor allem Sinn, wenn große Lautstärken bzw. satte Tiefen benötigt werden (z.B. Metal). Zudem kann man beim Kauf der Komponenten die Klangcharakteristik der Lautsprecherboxen gezielt mit einem anderen Amp kombinieren und erhält dadurch ganz individuelle Klangergebnisse. Aber immer auch ganz praktisch dran denken, wie der Transport organisiert wird. Eine 4 mal 12 Zoll - Lautsprecherbox passt nicht unbedingt in jeden Kleinwagen.

Wie finde ich das passende Mikrofon (Video)
Zoom G2.1Nu Effektgerät Demo (Video)